Berufsstarter-Tagebuch

Aus dem Berufsalltag: – Das Sachgebiet LG –

Heute erzählt uns die Berufsstarterin Julia was sie in ihrem momentanen Sachgebiet so macht und mitbekommt:

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Assessment-Center mit der BSWV

Das alljährliche Assessment-Center (AC) in Kooperation mit der BSWV wird langsam zur Tradition im Hause des DVZs. Auch in diesem Jahr nahmen sechs Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schule für Wirtschaft und Verwaltung mit voller Neugier am AC vom 06.02.2020 teil.

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MädchenWerkstatt Dömitz

Ähnlich wie die Berufstarter Richard und Tim machte sich Redakteur Simon auf, um einigen Schulmädchen die IT und das DVZ näher zu bringen. Diesmal fand das Event aber in Dömitz statt und nicht in Stralendorf. Seinen Bericht lest ihr hier.

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Girls Werkstatt Stralendorf

Am 19.11.2019 ging es für den dualen Studenten Tim und den Azubi Richard ins Gymnasiale Schulzentrum „Felix Stillfried“ nach Stralendorf. Dort warteten acht neugierige Schüler der 7. Klasse, um ein wenig über das DVZ und das Programmieren mit dem Calliope mini zu erfahren.

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Der erste Tag im DVZ – wir waren dabei

Der erste Tag im DVZ hat sich bei vielen von uns ins Gedächtnis gebrannt, wie wenige Tage in unseren Leben. Und am zweiten September war es wieder soweit: Eine neue Generation Berufsstarter betrat die Lübecker Straße 283. Wir haben uns also direkt einen von ihnen, Rino Schack, geschnappt und ihn über seinen ersten Tag bei uns berichten lassen:

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Ein Leben zwischen Schwerin und Leipzig – Duales Studium Informatik

Das Datenverarbeitungszentrum bietet in Kooperation mit der  „Berufsakademie Sachsen – Staatliche Studienakademie Leipzig“ den dualen Studiengang Informatik an. Die Berufsakademie Sachen hat sieben Standorte, an denen über 60 duale Studiengänge angeboten werden. Am Standort in Leipzig können die Studiengänge Vermögensmanagement, Controlling, Immobilienwirtschaft, Steuerberatung, Service Engineering und natürlich Informatik studiert werden.

Die Akademie befindet sich im Leipziger Stadtteil Grünau und ist von Gärten und Feldern umgeben. Das Hauptgebäude aus dem Jahre 1952 ist saniert und um zwei neue Anbauten ergänzt worden und bietet den Studierenden heute eine angenehme und ruhige Lernatmosphäre. Gelernt wird meist in Seminarräumen, die sich kaum von Klassenzimmern unterscheiden.

Für ein modernes und zeitgemäßes Studium bietet die Berufsakademie verschiedene Einrichtungen. Besonders nützlich ist für die Informatikstudenten natürlich das WLAN-Netz, mit dem man auf dem ganzen Campus schnell arbeiten und lernen kann. Auch die sehr gut ausgestatteten Computerlabore, in denen viele Vorlesungen zu den Themenbereichen Programmierung, Betriebssysteme und Netzwerke stattfinden, können sich sehen lassen.

Um das Studium mit dem notwendigen theoretischen Wissen zu untermauern, kann die Bibliothek der Akademie besucht werden. Hier findet man alle Bücher, die man für ein erfolgreiches Studium braucht. Auch in diesem Bereich ist die Berufsakademie modern aufgestellt und bietet neben dem Bestand an Fach- und Lehrbüchern eine riesige Menge an wissenschaftlichen E-Books an, die auch bequem von zu Hause genutzt werden können. Außerdem gibt es in der Bibliothek einige Arbeitsplätze, an denen man in ruhiger Atmosphäre lernen kann.

Damit wir auch am Ende eines langen Tages noch voller Energie sind, kümmert sich das Studentenwerk Leipzig um unsere Versorgung. In der renovierten Mensa gibt es täglich zwei leckere und günstige Mittagsgerichte und den ganzen Tag über verschiedene Snacks und Getränke.

Die Dozenten sind alle sehr freundlich und kompetent, sie scheuen nicht davor zurück Nachfragen zu beantworten oder gewissen Stoff, der von den meisten Studenten nicht verstanden wurde, noch einmal genauer und intensiver zu erläutern. Interessant sind auch die Vorlesungen bei Dozenten, die neben ihrer Lehrtätigkeit hauptberuflich in IT-Unternehmen in und um Leipzig tätig sind. Diese Dozenten können häufig ihre praktischen Erfahrungen in den Unterricht einfließen lassen und die Theorie gut mit der Praxis verknüpfen. Die Seminargruppen, mit ca. 20 Personen sind recht klein gehalten, wodurch ein Klassengefühl entsteht, wie man es aus der Schule bereits kennt. 

Die Lage der Berufsakademie ist sehr vorteilhaft, da es in der Nähe mehrere Studentenwohnheime gibt die mit der Bahn oder zu Fuß leicht erreicht werden können. Außerdem bietet das Studentenwerk Mietverträge mit nur dreimonatiger Laufzeit an, sodass die Wohnung nur in den Studienphasen bezahlt werden muss. Die Zimmer sind bereits möbliert, sodass An- und Abreise ohne Umzugswagen stattfinden kann.

Im Wohnheim selber sowie Leipzig generell ist es durch die vielen Angebote an Sport- und Freizeitaktivitäten jedem möglich, neben den Vorlesungen auch seinen Hobbys nachzugehen. Zudem lässt sich Leipzig durch das sehr gut ausgebaute Bus und Bahnnetz bestens ohne Auto erkunden und dank des Studentenausweises auch kostenlos. Einige Sehenswürdigkeiten, die man in Leipzig auf jeden Fall besuchen sollte, sind das Völkerschlachtdenkmal, die Bibliotheca Albertina und der Leipziger Zoo.

Im Sommer kann man, anstatt in seinem Zimmer allein zu lernen, sich mit den Kommilitonen an den See setzen und entspannt über den Vorlesungsstoff philosophieren, der Abend lässt sich dann in den vielen Studentenclubs ausklingen.

Insgesamt ist Leipzig eine Stadt, in der es sich gut studieren lässt. Mit über 30.000 Studenten an 12 Hochschulen ist die Stadt voller junger Menschen, die sehr offen und tolerant sind. Die Stadt hat sich den Studenten angepasst, was man unter anderem an den unzähligen Leistungen des Studentenwerkes und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten erkennt. Das eigentliche Studium an der Berufsakademie ist vielfältig und interessant, und wenn es nach drei Monaten wieder nach Schwerin geht, dann haben wir mit dem DVZ einen starken Partner an unserer Seite.

Unser Sommerfest 2019

Gestern fand unser Azubi-Sommerfest statt. Es war eine der Veranstaltungen an der möglichst alle Azubis und Dualis zusammen kommen und sich näher kennenlernen können.
Leider klappt es nie, dass wirklich alle dabei sind, da wir alle zu unterschiedlichen Zeiten Berufsschule bzw. Hochschule oder Urlaub haben.

Trotz allem waren wir eine relativ große Runde mit 15 Leuten. Der ursprüngliche Plan war es, nach Zippendorf an den Strand zu fahren und dort zu Picknicken. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, weshalb wir kurzerhand im Innovationslabor in Haus G geblieben sind.

Für das Picknick hatte jeder etwas zu Trinken, zu Essen oder Spiele mitgebracht.

Dann wurden zwei Tische zusammengeschoben auf denen wir das Buffet aufgebaut haben. Da wir alle den ganzen Tag schon gesessen hatten, wurden die Tischtennisplatte und der Tischkicker im Vorraum erstmal genutzt, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Ein paar Jubelrufe und enttäuschte Gesichter später haben wir uns im Kreis um das aufgebaute Buffet gesetzt. Die Energiereserven wurden durch das vielseitige Angebot wieder aufgefüllt. Mit gefülltem Bauch und nach etwas hin und her haben wir uns entschlossen „Werwolf“ zu spielen.


Thematisch geht es darum, dass das kleine Dörfchen Düsterwald von Werwölfen heimgesucht wird. Die Gruppe der Bürger versucht die Wölfe, die sich als Bürger getarnt haben, zu entlarven. Dagegen versuchen die Wölfe, als einzige zu überleben und Widersacher auszuschalten. Darüber hinaus gibt es Charaktere mit eigenen Zielen.


Somit wurde die gesamte Gruppe mit einbezogen und von einem Spielleiter durch das Spiel geführt. Einige Spielrunden, viel Gelächter und eifrige Diskussionen später hat sich die Runde dann langsam aufgelöst.

BERUFS!STARTER-Interview mit Andrea

In unserem Format “BERUFS!STARTER – Interview” stellen wir euch die Azubis und Dualis aus dem ersten Lehrjahr vor. Weiter geht es mit Andrea, duale Studentin Wirtschaftsinformatik:

STELL DICH DOCH EINMAL KURZ SELBER VOR:

Ich bin Andrea , 21 Jahre alt und momentan bei GEI (E-Government Integration) tätig. In meiner Freizeit gehe ich gerne zum Sport oder mache Yoga, außerdem lese und reise ich so oft es geht.

WIE BIST DU ZUM DVZ GEKOMMEN?

Durch meine Schule, die sehr eng mit dem DVZ zusammengearbeitet hat. Dann habe ich ein Schülerpraktikum hier, in den Sachgebieten USC (Controlling und Servicekoordinierung) und FAT (Technologie- und Applikationsmanagement), gemacht. Die Gespräche mit Herrn Meier und die Berufsstartermesse haben mich dann vollkommen überzeugt.

WIE LÄUFT DEIN ARBEITSTAG SO AB?

Ich bin die Erste im Büro, somit habe ich morgens erstmal etwas Ruhe um meine Mails zu checken und schon an meinen Aufgaben weiterzuarbeiten. Dann machen wir im Sachgebiet zusammen Frühstück bevor es zu den ersten Terminen geht oder ich meine Energie wieder in den PTB (Praxistransferbericht) stecke. Die Mittagspause verbringe ich zusammen mit anderen dualen Studenten und danach tausche ich mich mit den Kollegen aus.

WAS GEFÄLLT DIR GUT AM DVZ?

Mir gefällt die Vielfalt, die das DVZ zu bieten hat, ziemlich gut sowie die Möglichkeit verschiedene Sachgebiete, in den jeweiligen Praxisphasen unseres Studiums, kennenzulernen. Auch der Zusammenhalt unter den Azubis und Dualis gefällt mir sehr. Wir helfen und unterstützen uns untereinander nicht nur in den Praxisphasen sondern ebenfalls in den Theoriephasen.

GIBT ES EIN PROJEKT/ANEKDOTE WAS DIR BESONDERS GUT GEFIEL?

Ja, in meinem letzten Sachgebiet SCW (Weitverkehrsnetzte) wurde immer gesagt: „Es gibt keine Probleme, weil wir Problemlöser sind.“

BERUFS!STARTER- Interview mit Dennis

In unserem Format “BERUFS!STARTER – Interview” stellen wir euch die Azubis und Dualis aus dem ersten Lehrjahr vor. Mit Dennis, Dualer Student Wirtschaftsinformatik, gehts weiter:

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BERUFS!STARTER-Interview mit Alina

In unserem Format “BERUFS!STARTER – Interview” stellen wir euch die Azubis und Dualis aus dem ersten Lehrjahr vor. Heute ist es Alina, Duale Studentin Wirtschaftsinformatik:

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